An Merkel beißt sich Hoffmann Zähne aus.
Berliner Polit-Kabarettist feiert im Harlekin Programmpremiere.
Gerd Hoffmann und sein Programm sind eine authentische Einheit– eine
zweieinhalbstündige verbale Karikatur der Mächtigen, die bei genauem
Hinsehen zu wenig aus ihrer Macht machen.
VON MARKUS HOLZ
Quelle: Leine-Zeitung 2010
Das System rotiert, die Mitte ruht. Bösartiges und Gutgelauntes.
Politkabarett mit Gerd Hoffmann in Danneberg.
Schlag auf Schlag folgten Gags, kleine Pointen, witzige Formulierungen und
tiefgründige Erklärungen.
VON M. SCHULTZ
Quelle: Elbe-Jeetzel-Zeitung 2010
[Den Artikel als PDF lesen]
Berliner Politkabarettist Gerd Hoffmann zu Gast im Amtsrichterhaus.
Das Leben zwischen Durchbrüchen und Gipfeln.
„Ein feines kleines Programm, überzeugend rübergebracht von einem quirligen
Profi, der sein Handwerk bestens versteht.“
VON EVA ALBRECHT
Quelle: RZKultur 2009
[Den Artikel als PDF lesen]
Viele Treffer ins Schwarze – aber oft mit langem Anlauf.
Kabarettist Gerd Hoffmann schöpft aus dem Sud der überkochenden
Volksseele.
Aber mit seiner satirischen Machete schlug sich der intellektuell agile Künstler
unaufhaltsam durch die verschnörkelten und mit vielen Schlingpflanzen
überwucherten Pfade seines Programms, warf mit den Steinen des Anstoßes um
sich und erreichte letztlich doch immer sein Publikum.
VON ROLF-DIETER DIEHL
Quelle: Cellesche Zeitung 2009
[Den Artikel als PDF lesen]
Kabarett mit Power und Präsenz: „Allet wird jut“ mit Radieschen
Gerd Hoffmann legt genüsslich Finger in gesellschaftliche Wunden.
"Gerd Hoffmann ist trotz seiner mehr als zwanzig Jahre Kabaretterfahrung immer
noch ein gut gelaunter Mensch, der es versteht, seinem Publikum einen
unterhaltsamen Abend mit befreiendem Gelächter zu bescheren – flink mit Worten
und Themen, beweglich mit Gedanken und Gesicht."
VON CHRISTIANE RIEWERTS
Quelle: Schaumburger Zeitung 2008
[Den Artikel als PDF lesen]
Die Hessen-Wahl passt bestens in die Karnevalszeit Kabarettist.
Gerd Hoffmann tritt erneut im Harlekin auf.
Zwischenrufe aus dem Publikum bezog Hoffmann routiniert in sein Programm ein.
Die Zuschauer waren begeistert.
Lautes Gelächter wechselte sich ständig mit der Stille in Erwartung einer neuen
Pointe ab.
„Das Harlekin erinnert mich an die Ursprungsorte des politischen Kabaretts“, sagte
Hoffmann. „Hier ist man sehr nahe am Zuschauer dran.
VON SUSANNE DOEPKE
Quelle: Leine Zeitung 2008
[Den Artikel als PDF lesen]
"Folgen Sie mir also nicht"
Kabarettist Gerd Hoffmann aus Berlin verspricht in Wittenberg "Allet wird
jut"
Als durch und durch politisches Tier im Aristotelischen Sinne vermag er dem
zunehmend von Comedy verdrängten Genre Kabarett Leben einzuhauchen und
neuen Glanz zu verleihen.
Das ist Hoffmann seinem Publikum durchaus schuldig, bescheinigt er den Gästen
doch recht lakonisch: "Kabarettbesucher gehören einer aussterbenden Rasse an".
Und solch gefährdete Arten gilt es schließlich behutsam zu hegen und zu pflegen.
VON STEFANIE HOMMERS
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung 2008
[Den Artikel als PDF lesen]
„Wäre da nicht der rot gefärbte Haarschopf – Gerd Hoffmann sähe richtig seriös
aus.
Dunkles, elegantes Outfit, freundliches Lächeln, wache Augen. Doch Vorsicht, der
Mann ist Kabarettist, ein politischer.“
VON KATRIN MAUKE
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung 2007
"Unbarmherzig, zielsicher und zugleich genüsslich legte er, der sich die Haare
schwarz-rot färben ließ, den Finger in gesellschaftliche Wunden unseres Landes,
stocherte herum in den Wespennestern des Politikeralltags.
Wie sehr er den Nagel auf den Kopf traf, bewies die Begeisterung der 250
Besucher."
VON ECKHARD SOMMER
Quelle: Freie Presse Oberes Vogtland 2005
"Hoffmann zieht seine klaren Worte aus politisch trüber Brühe.
Was er da fischt, serviert er mit breitem Grinsen und hohem Anspruch."
VON MARKUS HOLZ
Quelle: Leine-Zeitung 2004
„Er hat Power und Präsenz, er packt viel rein – Rente und Gerüchte, Werbung
(„Saufen für den Regenwald“) und "diesen Dabbleju“ -, und bei aller Schärfe
versteht er es, den Gute - Laune-Pegel hoch zu halten."
VON RALF SZIEGOLEIT
Quelle: Frankenpost 2003
Suche nach der gesparten Zeit.
Als letzte Veranstaltung vor der Sommerpause präsentierte die
Kulturinitiative Staffelstein in der Alten Darre das politische Kabarett
“Lasst es gut sein” mit Gerd Hoffmann.
„Er stichelte und lästerte, griff Fettnäpfchen auf und unterhielt seine vielen
Zuschauer fast zwei Stunden lang aufs Köstlichste.
VON MONIKA SCHÜTZ
Quelle: Fränkischer Tag 2009
[Den Artikel als PDF lesen]
Hintergründig und unterhaltsam.
Gerd Hoffmann trat im Moormerländer Rathaus auf.
Seit mehr als 20 Jahren bearbeitet Hoffmann unterhaltsam, hintergründig und mit
viel Sprachwitz an Themen, die die Menschen beschäftigen.
Dabei spielt es keine Rolle, ob er sich brandaktuellen Dingen wie “Stuttgart 21”
widmet oder der allgemeinen Politikverdrossenheit, wenn er seine ganz eigene
Interpretation eines Wahlergebnisses präsentiert.
VON THOMAS ROTH
Quelle: Ostfriesen Zeitung 2010
[Den Artikel als PDF lesen]
© Kabarett Die Radieschen Berlin 1989 - 2011
Für alle, die eigen-
ständiges Denken nicht
aufgeben wollen.